Private Aufgaben
Persönliche To-dos, nur auf deinem Gerät gespeichert.
Der Aufgaben-Editor ist die zentrale Schaltstelle für alle Einstellungen rund um das Aufgaben-Modul deiner App. Du legst hier fest, wer Aufgaben anlegen darf, wie sie aussehen, welche Felder pflichtig sind und wie der Admin-Workflow für zugewiesene Aufgaben mit Nachweis-Pflicht abläuft.
Das Aufgaben-Modul kombiniert drei Welten in einem Modul:
Private Aufgaben
Persönliche To-dos, nur auf deinem Gerät gespeichert.
Team-Aufgaben
Gemeinsam mit anderen bearbeiten, kommentieren, zuweisen.
Admin-Aufgaben
Aufgaben an Nutzer ausspielen, Fortschritt messen, Nachweise prüfen.
Fünf Ansichten
Liste, Kanban, Kalender, Gruppiert und Dashboard.
Du kannst alle drei Aufgaben-Modi einzeln ein- und ausschalten. Wer nur eine private To-do-Liste braucht, aktiviert ausschließlich „Private Aufgaben”. Wer einen kompletten Admin-Workflow betreiben möchte, schaltet zusätzlich „Admin-Aufgaben” ein.
Über der Tab-Leiste siehst du immer eine Live-Vorschau, die deine Änderungen sofort widerspiegelt — Farben, Karten-Stil und Beispiel-Aufgaben aktualisieren sich beim Anpassen der Einstellungen.
| Tab | Was du hier einstellst |
|---|---|
| Allgemein | Modul-Titel, Aufgaben-Modi, Organisation, Ansichten, Gruppierung |
| Felder | Welche Felder pro Aufgabe sichtbar/optional/Pflicht sind, Limits |
| Status | Status- und Prioritäts-Listen mit Farben und Reihenfolge |
| Admin | Ziel-Typen, Eskalation, Nachweis-Workflow, CSV-Export |
| Layout | Farben (Light & Dark), Karten-Stil, Eckenradius, Abstände |
| Verhalten | Wisch-Aktionen, Pull-to-Refresh, Auto-Ausblenden, Push-Benachrichtigungen |
Oben rechts findest du den Speichern-Button. Wenn du Änderungen machst, ohne zu speichern, erscheint ein kleiner orangener Punkt als Hinweis. Über das Aufklapp-Menü neben dem Speichern-Button kannst du außerdem Auf Standard zurücksetzen auswählen, falls du alle Anpassungen verwerfen möchtest.
„Auf Standard zurücksetzen” setzt nur die Modul-Einstellungen zurück — bereits angelegte Aufgaben bleiben erhalten.
Im Tab Allgemein legst du die grundlegende Ausrichtung des Moduls fest.
Hier vergibst du den Namen, der Nutzern in der App angezeigt wird (zum Beispiel in der oberen Leiste oder in der Bottom-Navigation). Du kannst den Titel für jede aktivierte Sprache hinterlegen — einfach auf den Sprach-Tab tippen und den passenden Begriff eingeben.
Wenn du den Titel nicht selbst füllst, nutzt die App automatisch den Standard-Begriff „Aufgaben”.
Wähle aus, wie deine Aufgaben gruppiert werden:
Drei voneinander unabhängige Schalter:
Team- und Admin-Aufgaben benötigen ein eingerichtetes Cloud-Backend. Falls Cloud-Funktionen noch nicht aktiv sind, zeigt der Editor einen Warn-Hinweis mit einem direkten Link zur Einrichtung.
Hier wählst du, welche der fünf Ansichten beim Öffnen der Aufgaben-Seite zuerst gezeigt wird:
Mit fünf einzelnen Schaltern entscheidest du, welche Ansichten Nutzern überhaupt zur Verfügung stehen. Wer „Kanban” deaktiviert, sieht den Punkt im Ansicht-Wechsler nicht mehr.
Mindestens eine Ansicht muss aktiv sein. Die ausgewählte Standard-Ansicht muss ebenfalls in den erlaubten Ansichten enthalten sein.
Nur sichtbar, wenn die Ansicht Gruppiert aktiv ist. Du wählst, wie Aufgaben in dieser Ansicht initial sortiert werden:
Nutzer können in der App die Gruppierung jederzeit über kleine Auswahl-Chips ändern.
Im Tab Felder bestimmst du, welche zusätzlichen Felder pro Aufgabe gezeigt werden — und ob Nutzer sie ausfüllen müssen.
Für jedes der folgenden Felder wählst du eine von drei Optionen:
| Feld | Wofür es verwendet wird |
|---|---|
| Zugewiesen an | Person, die für die Aufgabe verantwortlich ist. |
| Unteraufgaben | Kleine Schritte innerhalb der Aufgabe (Checkliste). |
| Anhänge | Dateien wie Fotos oder PDFs zur Aufgabe. |
| Tags | Frei wählbare Schlagwörter zum Filtern. |
| Kommentare | Diskussion direkt an der Aufgabe. |
| Wiederholung | Tägliche, wöchentliche oder monatliche Wiederholung. |
| Erinnerung | Push-Benachrichtigung zu einem festen Zeitpunkt. |
Hier setzt du obere Grenzen für drei Felder:
Wird ein Limit überschritten, zeigt die App eine freundliche Fehlermeldung — die Aufgabe lässt sich nicht speichern, bis das Limit eingehalten ist.
In diesem Tab pflegst du die Status- und Prioritäts-Listen, die in deiner App verfügbar sind.
Über drei Vorlagen kannst du dir typische Status-Sätze auf einen Schlag holen:
Unterhalb der Voreinstellungen siehst du die aktuelle Status-Liste. Pro Eintrag kannst du:
open, in_progress, done).Du kannst eigene Status hinzufügen, bestehende bearbeiten und löschen.
Mindestens ein Status mit „Als ‚erledigt‘ zählen” sollte aktiv sein, damit das Erledigt-Verhalten (z.B. das automatische Ausblenden) korrekt funktioniert.
Drei Vorlagen stehen zur Wahl:
Wie bei den Status kannst du jede Priorität anpassen — Schlüssel, Bezeichnung, Farbe, Reihenfolge. Die Farbe erscheint später als kleiner Akzent auf der Aufgaben-Karte.
Der Admin-Tab steuert alle Funktionen rund um vom Admin zugewiesene Aufgaben.
Wenn du im Allgemein-Tab den Admin-Modus deaktiviert hast, ist dieser Tab gesperrt. Aktiviere zuerst den Admin-Modus, um die Optionen zu nutzen.
Hier legst du fest, an welche Empfänger-Gruppen Admins Aufgaben senden dürfen. Jeder Typ ist einzeln abschaltbar:
„Nach Gruppe” funktioniert nur, wenn das Mitglieder-Modul aktiv ist. Andernfalls erscheint im Admin-Wizard ein Hinweis, das Mitglieder-Modul zuerst einzurichten.
Die Default-Werte können bei jeder neuen Aufgaben-Zuweisung im Wizard noch einmal angepasst werden.
„Admin-Freigabe erforderlich” ist nur sinnvoll, wenn auch der Nachweis-Upload erlaubt ist. Beide Schalter sind miteinander gekoppelt.
Wenn du den Export deaktivierst, blendet die App den Export-Button im Empfänger-Dashboard automatisch aus.
Im Layout-Tab passt du das Aussehen der Aufgaben-Karten an.
Über den Umschalter „Hell / Dunkel” entscheidest du, für welchen Modus du gerade Farben einstellst. Du musst beide Modi nicht gleichzeitig pflegen — die App nutzt automatisch den passenden Satz.
Drei Optionen:
Hier steuerst du Gesten und Push-Benachrichtigungen.
Der Schalter Ausblenden nach legt fest, wann erledigte Aufgaben automatisch aus der Hauptliste verschwinden:
Aufgaben werden dabei nicht gelöscht, sondern nur ausgeblendet. Du kannst sie weiter über Filter oder die Detailansicht erreichen.
Wenn das Benachrichtigungen-Modul aktiv ist, kannst du hier vierzehn Push-Ereignisse einzeln an- und ausschalten:
| Ereignis | Wann es ausgelöst wird |
|---|---|
| Aufgabe zugewiesen | Eine neue Aufgabe wurde dir zugewiesen. |
| Aufgabe bald fällig | Die Frist rückt näher. |
| Aufgabe überfällig | Die Frist ist abgelaufen. |
| Status geändert | Jemand hat den Status einer deiner Aufgaben geändert. |
| Neuer Kommentar | An einer deiner Aufgaben wurde kommentiert. |
| Aufgabe abgeschlossen | Eine Aufgabe wurde als erledigt markiert. |
| Auftrag erhalten | Ein Admin hat dir eine neue Aufgabe ausgespielt. |
| Erinnerung fällig | Der vorab gesetzte Erinnerungs-Zeitpunkt wurde erreicht. |
| Eskalation | Eine Aufgabe wurde wegen Überschreitung gemeldet. |
| Nachweis freigegeben | Dein Nachweis wurde akzeptiert. |
| Nachweis abgelehnt | Dein Nachweis wurde abgelehnt — bitte erneut hochladen. |
| Datumswahl erinnern | Empfänger im Modus „Empfänger wählt selbst” hat noch kein Datum gesetzt — Erinnerung gemäß konfiguriertem Schedule. |
| Datum eingetragen | Empfänger hat sein gewähltes Datum gesetzt — Admin wird informiert. |
| Datumswahl-Frist verpasst | Späteste Frist zur Datumswahl wurde überschritten, ohne dass der Empfänger ein Datum eingetragen hat. Wird an Empfänger und Admin gesendet. |
Das Benachrichtigungen-Modul muss separat eingerichtet sein. Falls es noch nicht aktiv ist, zeigt der Editor einen Hinweis mit Direkt-Link zur Einrichtung. Die einzelnen Schalter sind dann ausgeblendet.
Wenn du die Aufgaben-Seite öffnest, siehst du oben in der App-Leiste drei Aktionen:
Darunter werden deine Aufgaben in der gewählten Ansicht angezeigt.
Über das Plus oben oder ein Tippen auf eine Aufgabe öffnet sich das Formular. Welche Felder erscheinen, hängt von deiner Konfiguration im Tab Felder ab. Typische Felder:
Mit Speichern oben rechts in der Leiste schließt du das Formular ab.
Ein Tipp auf eine Aufgabe (oder ein langer Fingerdruck, je nach Einstellung) öffnet die Detail-Ansicht mit:
Bei Aufgaben im Modus „Empfänger wählt selbst” und deaktivierter Reschedule-Option ist das Fälligkeitsdatum nach erstmaligem Setzen schreibgeschützt. Ein dezenter Hinweis „Vom Admin festgelegt: nicht änderbar” macht das transparent.
Über das Drei-Punkte-Menü oben rechts kannst du außerdem die Aufgabe Teilen (über einen sicheren Link), Bearbeiten oder Löschen.
Ein eigener Bereich in der App zeigt eine Liste aller angelegten Listen, Projekte und Kategorien. Hier kannst du sie umbenennen, neu anlegen oder entfernen — und mit einem Tipp eine vorgefilterte Aufgaben-Ansicht öffnen, die nur die zugehörigen Aufgaben enthält.
Der Admin-Bereich ist die Schaltzentrale für zugewiesene Aufgaben. Du erreichst ihn über den Admin-Bereich der App, im Punkt Aufgaben-Verwaltung.
Du siehst alle Zuweisungen in drei Reitern:
Pro Zuweisung wird angezeigt: Titel, Empfänger-Anzahl, erledigt-Anteil und überfällig-Anteil. Über das Drei-Punkte-Menü kannst du jede Zuweisung archivieren oder löschen.
Oben rechts findest du:
Der Wizard führt dich in fünf Schritten durch die Erstellung einer Zuweisung:
Die Eskalations- und Nachweis-Voreinstellungen kommen aus deiner Modul-Konfiguration im Editor. Du kannst sie hier aber pro Zuweisung überschreiben.
In Schritt 3 wählst du zwischen drei Modi, wie das Fälligkeitsdatum gesetzt wird:
Bei Empfänger wählt selbst stehen dir zusätzlich folgende Optionen zur Verfügung:
Empfänger sehen direkt nach Erhalt der Aufgabe in der Detail-Ansicht ein deutlich hervorgehobenes Banner mit der Aufforderung, ihr Datum einzutragen. Solange kein Datum gesetzt ist, gilt die Aufgabe nicht als überfällig — sie wartet im Status „Datum offen”.
Tippst du eine bestehende Zuweisung an, öffnet sich das Empfänger-Dashboard. Es zeigt:
Bei Aufgaben im Modus Empfänger wählt selbst zeigt jede Empfänger-Karte zusätzlich ein Datums-Badge mit drei Zuständen:
Empfänger ohne Datum werden automatisch nach oben sortiert: zuerst „Frist verpasst”, dann „Datum offen”, danach der Rest.
Folgende Aktionen stehen dir zur Verfügung:
Wird ein Empfänger erinnert, sieht der Admin direkt, ob die Push-Nachricht erfolgreich verschickt wurde — oder bekommt eine Fehlermeldung, falls das Benachrichtigungen-Modul nicht aktiv ist.
Vorlagen beschleunigen die Erstellung von wiederkehrenden Zuweisungen — z.B. der jährlichen Sicherheitsunterweisung. Pro Vorlage hinterlegst du:
Beim Anlegen einer neuen Zuweisung kannst du im Wizard einfach Vorlage laden wählen — alle Felder werden übernommen, du musst nur noch die Zielgruppe wählen und versenden.
💡 Mit Vorlagen Zeit sparen: Lege wiederkehrende Aufgaben einmal als Vorlage an. Beim nächsten Mal genügt ein Klick — Titel, Beschreibung, Frist, Erinnerungen und Nachweis-Pflicht sind sofort gesetzt.
💡 Klein anfangen: Wer nur eine simple persönliche To-do-Liste möchte, aktiviert ausschließlich „Private Aufgaben”, deaktiviert die nicht benötigten Felder im Tab Felder und wählt die Status-Vorlage „Einfach”. Das Modul fühlt sich dann an wie eine schlanke Erinnerungs-App.
💡 Pflichtfelder gezielt einsetzen: Mache nur die Felder zur Pflicht, die wirklich für jede Aufgabe nötig sind. Zu viele Pflichtfelder wirken schnell wie eine Hürde und Nutzer brechen das Anlegen ab.
💡 Wisch-Aktionen ausprobieren: Wer viele kurze Aufgaben hat, profitiert enorm vom seitlichen Wischen — Erledigt setzen oder löschen geht damit wesentlich schneller als über das Drei-Punkte-Menü.
💡 Eskalation realistisch wählen: Ein Versatz von 1 Tag ist für tagesaktuelle Aufgaben passend. Bei längerfristigen Themen (Schulungen, Berichte) wirken 3 oder 7 Tage natürlicher und vermeiden unnötige Eskalations-Stürme.
Ja. Du kannst Privat, Team und Admin frei kombinieren. Im Aufgaben-Formular wählst du dann pro Aufgabe, ob sie privat oder geteilt angelegt werden soll.
Die Aufgaben bleiben in der Datenbank erhalten und werden nur in der App ausgeblendet. Sobald du den Modus wieder aktivierst, sind sie wieder sichtbar.
Der Admin-Tab benötigt aktivierte „Admin-Aufgaben” im Allgemein-Tab. Sobald du den Schalter dort einschaltest, sind die Admin-Optionen nutzbar.
Ja — über die Wisch-Aktion (sofern aktiviert) oder im Kanban-Modus per langem Druck und Verschieben in eine andere Spalte.
Die zugehörigen Dateien werden mit gelöscht. Achte deshalb darauf, dass keine wichtigen Original-Dokumente nur als Aufgaben-Anhang existieren.
Nein. Sobald das Modul aktiv ist, kannst du jedes der elf Aufgaben-Ereignisse einzeln an- oder abschalten. Ohne aktives Benachrichtigungen-Modul werden alle Push-Schalter ausgeblendet und ein Hinweis-Banner erscheint im Editor.
Im Admin-Bereich unter „Aufgaben-Verwaltung” tippst du auf eine bestehende Zuweisung und gelangst direkt ins Empfänger-Dashboard mit allen Kennzahlen, Filtern und Aktionen wie „Alle erinnern” oder „Eskalieren”.
Immer dann, wenn die Aufgabe bei jedem Empfänger unterschiedlich lange dauert oder unterschiedlich gut planbar ist — zum Beispiel Onboarding-Module, freiwillige Schulungen, individuelle Auswertungen oder Aufgaben, die zwingend Vor-Ort-Termine erfordern. Mit der optionalen spätesten Frist behältst du trotzdem einen klaren Endpunkt im Blick, gibst den Empfängern aber Spielraum bei der Einteilung.
Sobald die Frist verstrichen ist, markiert das System die Aufgabe als „Frist verpasst”. Sowohl der Empfänger als auch der Admin erhalten eine Push-Nachricht. Im Admin-Dashboard erscheint ein roter Badge „Frist verpasst” und ein zusätzlicher KPI zählt diese Fälle.
Ja — über die Aktion Frist verlängern im Empfänger-Dashboard kannst du das Datum eines einzelnen oder aller Empfänger anpassen, unabhängig vom gewählten Modus.