Drei Modi
Private, geteilte oder zugewiesene Aufgaben – einzeln oder kombiniert.
Das Aufgaben-Modul bringt eine vollständige To-do- und Aufgaben-Verwaltung in deine App. Du entscheidest, ob deine Nutzer nur eigene private Aufgaben verwalten, im Team gemeinsam arbeiten oder von dir zugewiesene Aufgaben erledigen sollen. Der Setup-Assistent führt dich in fünf Schritten durch die Einrichtung.
Das Aufgaben-Modul bietet alles, was du für eine moderne Aufgabenverwaltung brauchst:
Drei Modi
Private, geteilte oder zugewiesene Aufgaben – einzeln oder kombiniert.
Fünf Ansichten
Liste, Kanban, Kalender, Gruppiert oder Dashboard – je nach Vorliebe.
Status & Prioritäten
Drei Status-Vorlagen: einfach, Standard oder erweitert mit Prüfung.
Admin-Workflow
Aufgaben zuweisen, Nachweise prüfen und freigeben – nur im Admin-Modus.
Das Aufgaben-Setup besteht aus fünf Schritten:
Im ersten Schritt entscheidest du, welche Arten von Aufgaben in deiner App möglich sein sollen. Du kannst einen, zwei oder alle drei Modi gleichzeitig aktivieren – mindestens einer muss aber aktiv sein.
| Modus | Beschreibung |
|---|---|
| Privat (nur für mich) | Persönliche To-dos, die nur die jeweilige Person sieht. Werden lokal auf dem Gerät gespeichert. |
| Team (gemeinsam nutzen) | Geteilte Aufgabenlisten, die mehrere Personen gemeinsam bearbeiten. Werden in der Cloud synchronisiert. |
| Admin (zugewiesen) | Du verteilst Aufgaben an einzelne Nutzer oder Gruppen. Erledigte Aufgaben können einen Nachweis erfordern, den ein Admin freigeben muss. |
In diesem Schritt legst du fest, wie Aufgaben gruppiert werden:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| Einfache Listen | Aufgaben werden in flachen Listen gesammelt – ideal für überschaubare Mengen. |
| Projekte | Aufgaben werden in Projekten und Kategorien gruppiert – ideal für größere Teams oder mehrere Themenbereiche. |
Hier wählst du, wie viele Status eine Aufgabe durchlaufen kann:
| Vorlage | Status-Schritte |
|---|---|
| Einfach | Offen → Erledigt |
| Standard | Offen → In Arbeit → Erledigt |
| Erweitert | Offen → In Arbeit → In Prüfung → Erledigt → Archiviert |
Lege fest, wie Aufgaben standardmäßig dargestellt werden, wenn deine Nutzer das Modul öffnen:
| Ansicht | Beschreibung |
|---|---|
| Liste | Klassische, einfache Liste – funktioniert immer und ist besonders übersichtlich. |
| Kanban | Spalten nach Status (z.B. „Offen / In Arbeit / Erledigt”) – ideal für Teams, die ihren Fortschritt visuell sehen wollen. |
| Kalender | Aufgaben werden anhand ihres Fälligkeitsdatums im Kalender angezeigt. |
| Gruppiert | Aufgaben werden nach Kategorie, Priorität oder Liste gebündelt. |
| Dashboard | Überblicksansicht mit Kennzahlen und nächsten Aufgaben. |
Im letzten Schritt zeigt dir der Assistent eine Zusammenfassung deiner Auswahl:
Mit einem Tipp auf Aufgaben-Modul aktivieren wird das Modul eingerichtet und steht ab sofort in deiner App zur Verfügung.
Nach dem erfolgreichen Setup ist das Modul aktiv und kann von dir oder deinem Team verwaltet werden:
Nein, nicht zwingend. Wenn du nur den privaten Modus aktivierst, werden Aufgaben rein lokal auf dem Gerät gespeichert – ganz ohne Cloud. Sobald du Team oder Admin aktivierst, ist eine Cloud-Verbindung nötig, damit mehrere Personen dieselben Aufgaben sehen können. Diese wird beim Veröffentlichen deiner App automatisch eingerichtet.
Ja. Die Auswahl im Setup-Assistenten ist nur ein Startwert. Im Aufgaben-Editor kannst du die Organisationsform jederzeit ändern. Bestehende Aufgaben bleiben dabei erhalten und werden bestmöglich übernommen.
Geteilte Aufgaben bleiben in der Cloud bestehen, sind in deiner App aber nicht mehr sichtbar, solange Team deaktiviert ist. Sobald du Team wieder aktivierst, sind alle Aufgaben wieder da. Es geht also nichts verloren.
Der Nachweis-Workflow ist Teil des Admin-Modus. Aktiviere ihn in Schritt 1 des Setup-Assistenten. Anschließend kannst du im Aufgaben-Editor pro Aufgabe oder pro Vorlage einstellen, ob ein Foto oder eine Datei als Nachweis erforderlich ist und ob ein Admin die Erledigung freigeben muss.
Ja. Privat, Team und Admin können beliebig kombiniert werden. Deine Nutzer sehen dann in der App separate Bereiche für eigene, geteilte und zugewiesene Aufgaben.
Das hängt vom Anwendungsfall ab:
Du kannst die Standard-Ansicht jederzeit ändern – und deine Nutzer können in der App auch zwischen den Ansichten wechseln.